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Ratgeber

Ist eine Fahrradversicherung sinnvoll? Wann sie sich lohnt

Eine Fahrradversicherung lohnt sich vor allem bei teuren Rädern und E-Bikes, wenn das Rad oft draußen steht und wenn du einen Totalverlust nicht aus eigener Tasche zahlen könntest. Bei günstigen Alltagsrädern reicht oft die Fahrradklausel der Hausratversicherung.

Die Rechnung

Stiftung Warentest rechnet so: Bei einem 1.000-Euro-Rad und einer Diebstahlwahrscheinlichkeit von 5 % pro Jahr liegt der erwartete Verlust bei 50 Euro im Jahr. Liegt der Beitrag in dieser Größenordnung, ist die Versicherung fair bepreist – und schützt vor dem Fall, dass es doch dich trifft. In Städten mit vielen Diebstählen ist das Risiko deutlich höher: Göttingen kam 2024 auf über 2.100 Diebstähle je 100.000 Einwohner, Berlin auf über 700.

Wann sie sich eher nicht lohnt

Wenn das Rad wenig wert ist, nachts in der Wohnung steht und deine Hausrat mit Fahrradklausel den Wert abdeckt.

Wann sie sich fast immer lohnt

E-Bikes und Lastenräder ab etwa 2.000 Euro, Räder, die täglich am Bahnhof oder an der Uni stehen, und wenn du auch Akku-, Sturz- und Verschleißschäden absichern willst.

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Häufige Fragen

Wie teuer ist eine Fahrradversicherung?

Das hängt vom Kaufpreis und Umfang ab. Konkrete Beiträge zeigt die Tabelle auf der Vergleichsseite.

Quellen: Stiftung Warentest: Fahrradversicherungen · GDV: Fahrraddiebstahl 2025

Redaktion fahrradversicherung.de · Stand 19. Oktober 2026 · Redaktionsrichtlinien