Ratgeber
Fahrradversicherung im Test: Stiftung Warentest und Ratings einordnen
Stiftung Warentest hat im Finanztest 4/2026 (online seit 13. März 2026) 112 Fahrradversicherungen von 45 Anbietern untersucht; 35 Tarife erhielten die Note „sehr gut“. Franke und Bornberg hat im Mai 2026 erstmals 83 Tarife von 36 Versicherern geratet. Einzelergebnisse sind kostenpflichtig – wir nennen deshalb keine „Testsieger“, sondern zeigen die Bedingungen, auf die es in den Tests ankommt.
Wie Finanztest bewertet
Laut Stiftung Warentest zählt der Umfang der versicherten Risiken zu 70 %, weitere Vertragsmerkmale zu 30 %. Modellräder waren ein Trekkingrad für 1.500 €, ein E-Cityrad für 3.000 € und ein E-Lastenrad für 6.000 € in Remscheid, Göttingen und Berlin.
Wie Franke und Bornberg bewertet
Das Rating prüft 63 Kriterien in 12 Gruppen. Für die Bestnote FFF+ müssen u. a. Carbonräder versichert sein, grobe Fahrlässigkeit uneingeschränkt gedeckt sein, die Neuwertentschädigung mindestens drei Jahre gelten und es darf nur ein verkehrsübliches Schloss verlangt werden. Sieben Tarife erreichten FFF+.
Was du daraus mitnimmst
Prüfe bei jedem Tarif genau diese Punkte: Diebstahlbedingungen und Schloss, grobe Fahrlässigkeit, Neuwertdauer, Akku und Verschleiß. Im Vergleich stehen sie auf jeder Tarifseite.
Den passenden Schutz für dein Rad finden
Quellen: Stiftung Warentest: Fahrradversicherungen · Franke und Bornberg: Erstrating Fahrradversicherung
Redaktion fahrradversicherung.de · Stand 19. Oktober 2026 · Redaktionsrichtlinien